1. Mai in Dortmund: Für gute Löhne, soziale Sicherheit und Frieden

Der BSW Kreisverband Dortmund war bei der 1.-Mai-Kundgebung sichtbar und gut vertreten. Gemeinsam mit vielen Beschäftigten, Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern haben wir deutlich gemacht: Der 1. Mai ist und bleibt ein Kampftag für gute Arbeit, sichere Renten, soziale Gerechtigkeit und Frieden.

Besonders eindrucksvoll war die Rede eines Amazon-Beschäftigten, der sich klar für den Erhalt des 8-Stunden-Tages aussprach. Gerade in Zeiten steigender Belastungen, stagnierender Reallöhne und wachsender Unsicherheit dürfen zentrale Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern nicht aufgeweicht werden.

Kritisch sehen wir die jüngsten Debatten um Kündigungsschutz und Arbeitszeit. Als der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak auf der Kundgebung sprach, zeigten Mitglieder des BSW dem neoliberalen Kurs die rote Karte. Wer Arbeitnehmerrechte infrage stellt, muss mit deutlichem Widerspruch rechnen.

Für uns ist klar: Statt Sozialabbau, Aufrüstung und weiterer Belastungen braucht es eine Politik für die Mehrheit der Menschen. Wir stehen für starke Tarifverträge, gute Löhne, sichere Renten, bezahlbare Energie und Investitionen in Bildung, Pflege, Infrastruktur und gute Arbeitsplätze.

Unser Motto bleibt: Gemeinsam. Für Frieden und soziale Gerechtigkeit.

Danke an alle, die am 1. Mai mit uns in Dortmund auf der Straße waren.

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