Vor interessierten Besucherinnen und Besuchern ist der erste Neujahrsempfang des Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft BSW im Alevitischen Kulturzentrum auf große Resonanz gestoßen.
Hauptredner war Generalsekretär Oliver Ruhnert.
Ruhnert ist vielen auch als ehemaliger Geschäftsführer, Profifußballer und Leiter der Lizenzspielerabteilung beim Fußball-Bundesligisten Union Berlin bekannt.
Eingeladen waren Mitglieder, Unterstützer und Freunde des BSW. Ruhnert hat in einem langen, zugleich kurzweiligen Vortrag die Situation des BSW im Bund, Land und Kommune analysiert.
„Das BSW wird die sogenannten Brot- und Butter-Themen wieder in den Mittelpunkt stellen.“
Mit Blick auf die deutsche Außenpolitik sagte Ruhnert, dass Kanzler Merz mit Blick auf Venezuela eine unsägliche Agenda vertritt.
Grundsätzlich kritisierte Ruhnert auch die Rolle der öffentlich rechtlichen Medien und die dort wiederkehrenden einseitigen Beiträge.
„Wir müssen die Leute abholen!“ Mit Blick auf die NRW-Landtagswahl appellierte er daran, mutig offensichtliche Missstände zu kritisieren.
Der Empfang sendete ein klares Signal der Handlungsfähigkeit und des Aufbruchs. Mit einem klaren inhaltlichen Kompass wird das BSW Dortmund auch weiterhin die einzige politische Kraft sein, die konsequent wirtschaftliche Vernunft mit sozialer Gerechtigkeit verbindet und den Interessen der Menschen in Dortmund eine starke Stimme gibt.
„Unsere Stimme wird lauter und das ist nötiger denn je“, zieht Kreissprecher Lars Benedix als Fazit aus der Veranstaltung.






